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BENGALOS 

Veröffentlicht am 15. Juli 2016

Wieder verfügbar seit dem 23.03.2018

 

 

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AUF TOUR MIt Kafvka

ZURÜCK AUF DER BÜHNE!
Gestern haben wir erfahren, dass wir mit den großartigen KAFVKA touren dürfen!!! MEGA! Wir sind unendlich dankbar dafür! Bei sechs Terminen sind wir mit dabei. 
Wo sehen wir uns? 
07.06. Braunschweig - Eulenglück 
08.06. Düsseldorf - The Tube 
09.06. Osnabrück - Kleine Freiheit 
13.06. Nürnberg - MUZ Club 
14.06. Stuttgart - Goldmarks 
15.06. München - Milla 

Tickets: HIER

In den letzten Wochen und Monaten ist viel passiert. 2018 wird spannend! Bleibt dran!

 

BOCK AUF LIVE?

Liebe Leute, wir haben Bock auf Live und ab heute könnt ihr dafür voten, dass wir bald in eurer Stadt spielen!

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Eure MEGAs 

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Fotos

Bio

Pop-, Punkeinflüsse und klassiche Rockgitarren treffen auf deutsche Texte – die Ingredienzen der Newcomerband MEGAZWEI sind vielfältig, niemals jedoch wahllos. Ein Melting-Pot der Genres sozusagen: Sechs individuell geprägte Musiker vereinen unterschiedliche Musikstile in scheinbar spielender Leichtigkeit. Aus der Varianz entstehen ungeahnt positive Harmonien, ein sympathischer Pathos auf das Leben. Immer nahbar, immer ehrlich und immer handgemacht. Aus der Varianz entstehen ungeahnt positive Harmonien, ein sympathischer Pathos auf das Leben. Immer nahbar, immer ehrlich und immer handgemacht. Das Geheimnis liegt in der Essenz der Band, die auf gnadenloser Freundschaft basiert und die Vielfalt zur Einheit erhebt. Es ist geradezu bezeichnend, dass die Grundfeste dieser Freundschaft im Tontechnik-Studium gelegt wurden. Wo Experimentierfreudigkeit und das Gehör für besondere Kombinationen oberste Gebote sind. Hier fanden sich Marius (Gesang/Rap) und Phil (Bass) zum ersten Mal für eine Abschlussarbeit zusammen. Die HipHop Grundlagen stammten von Marius - Phil, fest im moshtreibenden Metal verwurzelt, legte einen tiefen, eindringlichen Bass darunter. "Zwei Genres perfekt vereint“, waren sich beide einig. Und wollten mehr davon. Kurzerhand schnappten sie sich den jüngeren Matt, der eine klassische Schlagzeug-Ausbildung genossen und zuvor im Studium seine mündliche Abschlussprüfung beim späteren Bandkollegen Phil abgelegt hatte, für die Drums. Jeff, ebenfalls durch die Studio-Arbeit kennengelernt, kam für die Rhythmusgitarre. Und sie legten noch eine Schippe drauf: mit Gregory, der singend und rappend den Songs seine eigene Note verleiht und Marian, der durch seine ausgedehnten Gitarrensoli dem Classic-Rock huldigt.

Nach stimmigen und hochmotivierten Jam-Sessions begannen sie Blut zu lecken. Die Freunde lechzten nach Publikum, nach Gleichgesinnten. „Wir wollen gehört werden. Unsere Songs, unsere positive Einstellung zur Musik und zum Leben nach außen tragen“, erzählt Marius mit energiegetriebenen Augen. Und das taten sie auch – in Eigenregie entstanden zwanzig neue, selbstproduzierte Werke. Marius selber setzte sich an den Mix, den Feinschliff erhielten die Songs im Berliner Mastering Studio TrueBusyness, das bereits Künstlern wie Peter Fox & Seeed, Die Fantastischen Vier, Beatsteaks, Marteria uvm. zu unverkennbaren Klangkostümen verholfen hat. Sympathisch sind diese sechs Jungs aus Mainz, bodenständig und geradeheraus: „Wir haben nicht das Ziel nicht wie die anderen zu sein. Wir positionieren uns nicht. Wir machen einfach fucking Rockmusik," fasst Marius zusammen.

MEGAZWEI verdeutlichen einmal mehr, dass Musik Grenzen sprengt, sogar die eigenen Mauern zu Fall bringt. Warum also nicht Stile vereinen, Scheuklappen ablegen, durch Aufgeschlossenheit siegen. Und das am besten laut und mit einem Grinsen im Gesicht – positiv auf die Fresse sozusagen. „Wir drehen die Amps auf. Wir wollen sie bis tief ins Mark spüren. Das Leben maximal.“ Gerne folgen wir den Jungs auf diesem Weg, am besten steil nach oben. Denn da wird noch einiges zu hören sein.

(C) Jessica Jacobi